Ich baue Werkzeuge, die tatsächlich laufen. Drei produktive Projekte in den letzten Monaten — eines davon kannst du gleich aufrufen.
Mehrmandantenfähige IT-Support- und Kundenverwaltung. Workspace pro Kunde mit eigenem Branding, konfigurierbare Customer-Nummerierung, JWT + 2FA, automatisches HTTPS. In wenigen Tagen mit KI-Pair-Programming gebaut.
Eigenes IRP-System mit nativ eingebauter KI. Geschäftsprozess-Analyse parallel zum KI-Aufbau. Ziel: weniger Klicks, bessere Ergebnisse als jedes etablierte ERP. Klarer Gegenentwurf zur Klick-Wüste.
Eigene KI-Coding-Plattform. Chat mit Live-Preview, Trajectory-Logging, Multi-Agent-Routing, GitHub-Integration. Beweist: KI-getriebene Entwicklung funktioniert auf eigenem Stack — ohne Drittanbieter-Lock-in.
Nicht KI in alte Prozesse pressen — sondern Prozesse so umbauen, dass KI ihre Stärken ausspielt. Das ist der Unterschied zwischen KI-Buzzword und KI-First.
Mehrstufige KI-Abläufe mit Tools, Memory und Self-Correction. Nicht ein Prompt — ein orchestriertes System, das auch dann läuft, wenn etwas schiefgeht.
Was ich gelernt habe so erklären, dass andere damit selbst weiterarbeiten können. Schulungen, Pair-Sessions, Dokumentation — das gehört zum Job.
Eigene Infrastruktur. Eigene Modelle wenn sinnvoll. Volle Datenkontrolle ohne Cloud-Lock-In. Die Bedingung dafür sind 9 Jahre IT-Operations-Substanz.
Ich frage nicht ob etwas funktioniert. Ich frage wie — und wie sich der Mechanismus auf andere Probleme übertragen lässt.
Lass uns reden — direkt, ohne Umweg.